Martin Frech

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Fotografie im Auftrag ¶

Im angewandten Bereich foto­grafiere ich Instal­la­tionen, Räume, Umge­bungen und Archi­tektur sowie Veran­stal­tungen wie Vor­träge, Aus­stel­lungs­eröff­nungen, Empfänge und Gespräche oder Konfe­renzen. → meine Fotos von Ver­anstal­tungen
→ meine Fotos von Räumen, Umge­bungen und Archi­tekturen

© Martin Frech: Ver­an­stal­tung der Friedrich-Ebert-Stiftung, Berlin

Ver­an­stal­tung, Berlin

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autarke Foto­grafie ¶

Ich foto­gra­fiere viel und in erster In­stanz eher un­organi­siert; aber immer daran inte­res­siert, den foto­gra­fier­ten Mo­ment als einen his­to­rischen zu doku­men­tieren. Die Motive ent­nehme ich meinem All­tag – so ent­steht seit vielen Jahren ein Jour­nal dessen, was mich in und an meiner Um­gebung inte­res­siert. Meine bild­ne­rischen Foto­arbeiten ergeben sich dann meist in einem zweiten Schritt als Des­til­late dieser Tage­bücher: indem ich gelegent­lich inne­halte und meinen Bilder­berg durch­forste. Ich ziehe dann Seg­men­tie­rungs­linien durch den viel­wurzeligen foto­grafischen Haufen, den ich unauf­hörlich auf­schichte, um­organi­siere und neu struk­tu­riere. Die so verein­zelten Werk­gruppen erscheinen als heraus­gear­beitete Inten­sitäts­zonen. → mein Werk­verzeichnis -.-

© Martin Frech: Schwarzbuch 2020

Schwarz­buch 2020
→ Projekt­seite

Zwei Themen beschäf­tigen mich auf beson­dere Weise: Dinge, Ereig­nisse, Tätig­keiten usw. die ich zum letzten Mal erlebe, sowie meine Rolle als Vater.
So ent­stehen immer wieder Werke, die sich diesen Themen­kreisen zu­ordnen lassen: Das sind neben den Selbst­portraits meine Lang­zeit­vor­haben Die letzten Male und Vater sein im 21. Jahr­hundert. → Projekt­seite Die letzten Male -.-

© Martin Frech, aus: Globalisierung konkret (2017)

aus: Globali­sierung konkret (2017)
(= Vater sein im 21. Jahr­hundert)
→ Projekt­seite

Analoges Arbeiten zeitigt andere Ergeb­nisse als die digi­talen Prozesse – das ist der Punkt!

Mein Marken­zeichen bei den freien Arbeiten ist die emulsions­basierte »analoge« Schwarz­weiß- und Farb­foto­grafie. Ich ent­wickle meine Ne­ga­tive selbst und ver­größere die Abzüge im eigenen Foto­labor. Der Objekt­cha­rak­ter meiner foto­grafischen Uni­kate ist mir wichtig. → mein Manifest 🗎 Vortrag von Dr. Kristina Heide über meine Arbeit anläss­lich einer Aus­stellungs­eröff­nung 2013. -.-

© Martin Frech: Eine Farbvergrößerung (C-Print) im Wasserbad

Eine Farb­vergrö­ße­rung (C-Print) im Wasser­bad

»Edition randgebiete.de« und »biochorion« sind Label für meine fort­laufenden Serie von Broschüren, Künstler­büchern und Mappen zum Zeigen meiner Arbeiten (neben den Aus­stellungen). → meine Biblio­graphie -.-

© Martin Frech: Biochorion 2

»Biochorion 2« mit beige­legtem Print

Ich unter­richte als Lehr­beauftragter Fotog­rafie am Zeichen­institut der Uni­versität Tübingen. Mein Wissen und meine lang­jährigen Erfahrungen als Foto­graf gebe ich auch gerne in persön­lichen Einzel­gesprächen weiter. → mein Unterricht -.-

Ich lebe und arbeite als freier Grafiker und Foto­graf in Tübingen und bin berufenes Mit­glied in der Deutschen Gesell­schaft für Photo­graphie (↱ DGPh). → meine Vita

© Martin Frech: Selbstbildnis (2019)

Selbstbildnis (2019)

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Bibliographie ¶

Meine Texte, die ich seit 2006 auf Notizen zur Foto­grafie (NzF) veröffent­liche, sind hier nicht verzeichnet (↱ siehe dort).