ClickClackPhotographien von Tobias Kern und Martin Frech | Lochkamera-ArbeitenAnläßlich des Worldwide Pinhole Day am 30.04.2006 zeigte das Atelier für Mediengestaltung in Zusammenarbeit mit dem Magazin Randgebiete die Ausstellung ClickClack mit Lochkameraphotographien von Kölner und Berliner Sehenswürdigkeiten | |
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Oh, kein QuickTime :-( Ihnen entgeht einiges! |
Blick in die Ausstellung (Raum 1) interaktives 360°-Panorama |
Die Photographen Martin Frech aus Berlin und Tobias D. Kern aus Köln interpretieren mit ihren umgebauten Agfa-Rollfilmkameras Click und Clack die typischen Sehenswürdigkeiten an Rhein und Spree, wie den Dom oder den Reichstag, neu. Eine Lochkamera funktioniert ohne optische Linsen, das Motiv wird durch ein Loch in der dunklen Kammer (camera obscura) abgebildet. Für das Projekt ClickClack fixierten die Photographen die flüchtigen Bilder auf konventionellen Farbdiafilm. Die Aufnahmen haben eine ganz eigene Anmutung: sie wirken zeitlos entrückt, als Farbaufnahmen aber auch seltsam gegenwärtig. Die Künstler zeigen in ihrer Ausstellung, daß auch oft gesehene Postkartenmotive diesen zweiten Blick wert sind.
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